Frauenfußball

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Frauenfußball EM & WM

Frauen Fußball-Europameisterschaft 2022


Frühere EM-Turniere der Frauen

Bereits in den Jahren 1969 und 1979 gab es inoffizielle Turniere, in denen die Europameister der Frauen ermittelt wurden, bevor 1980 die Einführung der offiziellen Fußball-Europameisterschaft der Frauen beschlossen wurde. Das erste offizielle Turnier wurde zwischen 1982 und 1984 ausgespielt. Es gab keine Gruppenphase in einem zentralen Land, sondern wie aus den Fußballligen bekannt wurde mit Hin- und Rückspiel ein Gewinner ermittelt – die ersten Europameisterinnen kamen aus Schweden. 1987 fand dann eine Endrunde nach Qualifikation mit vier Nationen teil. Norwegen nutzte seinen Heimvorteil und gewann das Finale gegen Titelverteidiger Schweden.

1989 konnte sich dann auch die Deutsche Nationalmannschaft der Frauen für die EM qualifizieren. Nach der Qualifikation wurde Deutschland auch noch Gastgeber und konnte bei der ersten Teilnahme direkt den ersten Turniersieg perfekt machen. 1991 gelang sogar das Kunststück diesen Titel zu verteidigen. Nachdem die Siegerinnen 1993 aus Norwegen kamen fing die erfolgreiche Zeit der Frauen-Fußballnationalmannschaft von Deutschland an – alle sechs folgenden Turniere von 1995 bis 2013 konnten gewonnen werden.

Bei der letzten Europameisterschaft 2017 in den Niederlanden hieß es für Deutschland nach dem Viertelfinale gegen Dänemark schon Endstation. Dafür konnten die Niederländerinnen sich im eigenen Land in einen Rausch spielen und alle Turnierspiele gewinnen. Verdient wurde die Frauen-Nationalmannschaft Europameister und siegten gegen die Deutschlandbezwinger Dänemark 4:2.

Frauen-EM 2021/2022

Das ursprünglich im Sommer 2021 geplante Turnier wurde um ein Jahr verschoben, so dass die 13. Austragung der Frauen-EM jetzt im Juli 2022 stattfindet. Vom 06. bis zum 31. Juli spielen 16 Nationen in vier Gruppen und 31 Spielen den neuen Europameister aus. Das Turnier findet in neun verschiedenen Stadien in England statt. Die Eröffnung spielt im Old Trafford in Manchester und das Finale im Wembley-Stadion in London. Diese Stadien sind mit 74.000 (Manchester) und 90.000 (London) Plätzen auch die größten Stadien der Frauen-EM 2022.

Gruppenauslosung

Am 28. Oktober 2021 wurden die vier Gruppen ausgelost, lediglich die Nationalmannschaft von England stand als Gastgeber bereits als Mannschaft der Gruppe A fest. Komplettiert wird die Gruppe A von Österreich, Norwegen und Nordirland.

Die Fußball-Nationalmannschaft von Deutschland spielt die Gruppenphase in der Gruppe B. Gegner der Deutschen sind Dänemark, Spanien und Finnland.

Die Gruppe C beinhaltet dem Titelverteidiger Niederlande mit Schweden, Russland und der Schweiz, während in der Gruppe D Frankreich, Italien, Belgien und Island um den Einzug in die K.O.-Runde kämpfen.

Die Gruppenphase findet vom 06. Juli bis zum 18. Juli 2022 statt und die beiden besten jeder Gruppe erreichen das Viertelfinale.

Alle Spieltermine der Gruppe A


Alle Spieltermine der Gruppe B


Alle Spieltermine der Gruppe C


Alle Spieltermine der Gruppe D


Finalrunde der Frauen-EM 2022


Die Finalrunde beginnt am 20. Juli 2022 mit dem ersten Viertelfinalspiel. Pro Tag findet ein Spiel statt, so dass nach dem 23. Juli 2022 bereits die teilnehmenden Nationen für das Halbfinale feststehen.

Die Partien im Halbfinale finden dann am 26. und 27. Juli statt, am 31. Juli steigt dann das große Finale in London.

Alle Spieltermine des Viertelfinales


Alle Spieltermine des Halbfinales


Spieltermin des Finalspiels


EM-Rekorde der Frauen


Rekordteilnahmen

  1. Deutschland: 8 Titel
  2. Norwegen: 2 Titel
  3. Schweden / Niederlande: 1 Titel

Italien, England und Dänemark standen bereits im Finale, konnten jedoch nicht gewinnen.

Rekordsieger

  1. Norwegen / Italien: 10 Teilnahmen
  2. Deutschland: 9 Teilnahmen
  3. Schweden / Dänemark: 8 Teilnahmen

Rekordspielerinnen

  1. Solveig Gulbrandsen / Birgit Prinz: 20 Spiele
  2. Patrizia Panico / Katrine Pedersen: 18 Spiele
  3. Ariane Hingst / Anja Mittag / Viktoria Svensson / Sandrine Soubeyrand: 17 Spiele

Rekordschützinnen

  • Inka Grings
  • Heidi Mohr
  • Brigit Prinz

mit jeweils 10 Toren